Komposter Test

Über Komposter Test

Hallo, mein Name ist Herbert, ich lebe auf dem Land und habe einen grossen Garten. Komposter Test und Vergleiche sind meine grosse Leidenschaft. Besonders die Herstellung von hochwertiger Blumenerde für meine Zierpflanzen und Zimmerblumen mit dem Schnellkomposter macht mir Spaß.

Noch mehr über mich?

Ich besitze selbst vier verschiedene Komposter, bei meinen Nachbarn habe ich noch zusätzlich drei Komposter deponiert, damit auch sie die kompostierbaren Abfälle nicht in die Tonne werfen.

Meine beliebtesten Komposter im Test und Vergleich


Abfälle aus Haus und Garten muss man nicht wegwerfen. Komposter produzieren Humus, sparen Müllgebühren und entlasten die Umwelt. Kompostiert man die Abfälle richtig, stinken sie nicht wie die Bio-Tonne. Die Beseitigung organischer Abfälle durch Mikroorganismen erreicht man am besten durch Kompostierung. Legten Bauern früher auf dem Hof oder in ihrem Garten noch einen Komposthaufen an, nutzt man heute immer öfter einen selbst gebauten oder im Fachhandel angebotenen speziellen Komposter. Vorher dem Kauf fragt man einen Fachmann oder besucht einen Komposter Test.


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Richtig kompostieren

Zum Kompostieren sind die meisten organischen Abfälle aus dem Haushalt oder Garten geeignet. Dazu gehören etwa Küchenabfälle wie Frucht- und Kartoffelschalen, Papier, Laub, Gras, Äste und der Kaffeesatz. Essensreste und der Kleintierstreu sind zwar auch geeignet, locken jedoch Vögel oder Nager an. Kranke Pflanzen sowie Unkraut sollte man nicht kompostieren. Die Abfälle müssen gut durchgemischt, dürfen aber nicht in allzu großen Mengen übereinander geschichtet werden. Je nach Feuchtigkeit der Abfälle muss man den Kompost belüften, damit das Ganze nicht zu faulen beginnt. Das ist etwa bei frischem Rasenschnitt der Fall.
Laub sollte der Kompost nur zu etwa zwanzig Prozent enthalten. Manche Laubsorten verrotten sehr langsam, zum Beispiel das von Eichen, Walnussbäumen oder Platanen, das bis zu drei Jahre benötigt, bis es Humus ist. Der Hobbygärtner sollte diese Blätter deshalb vorher zerkleinern. Generell gilt: je kleiner die Materialien, desto schneller die Verrottung. Laub sollte man deshalb mit einem Rasenmäher zerkleinern, Äste oder große Strünke mit dem Häcksler. Von Vorteil sind kleine Haufen verschiedener Abfälle neben dem eigentlichen Komposthaufen, mit denen Rasenschnitt oder grober Abfall nach und nach gemischt wird.


Komposter aus Metall

Will man im Garten keinen Haufen anlegen, benutzt man am besten einen Komposter zum Sammeln der Abfälle. Komposter aus Metall überzeugen durch ihre lange Lebensdauer. Eine Zinklegierung oder Kunststoffummantelung verhindert das Rosten. Durch die Seitenwände kann viel Sauerstoff eintreten, feuchter Rasenschnitt kann so schneller trocknen. Idealerweise mischt man eine neue Grasschicht nach ein paar Tagen noch einmal durch, bevor man weitere Abfälle darüber ausbreitet.
Der Kompost ist in einer Gitterbox ständig der Witterung ausgesetzt. Damit ist zwar gewährleistet, dass die notwendige Feuchtigkeit durch Regen vorhanden ist, man sollte allerdings dafür sorgen, dass das Regenwasser auch gut ablaufen kann. Dazu muss der Boden unterhalb des Komposters gut aufgelockert sein, so dass das überflüssige Wasser ins Erdreich dringen kann.
Metallkomposter aus Einzelteilen oder aus vier Wänden lassen sich sehr leicht aufstellen. Ist an einer Wand eine Klappe vorhanden, lässt sich fertiger Kompost entnehmen. Am meisten verbreitet ist die Würfelform mit einer Seitenlänge von einem Meter. Sobald der Kompost optimal verrottet ist, lässt sich die Gitterbox anheben und die fertige Erde im Garten verteilen. Manche Komposter besitzen oben einen Abschluss, um zu verhindern, dass Ratten sich am Abfall zu schaffen machen.


Komposter aus Holz

Komposter gibt es nicht nur aus Metall, sondern auch aus Holz oder Kunststoff. Für Liebhaber des Rustikalen sind Holzkomposter natürlich erste Wahl. Komposter aus Holz sind sehr robust, vor allem dann, wenn sie aus Rundholz hergestellt sind. Außerdem lassen sie sich einfacher selber bauen. Witterungseinflüssen können Holzkomposter jedoch weniger entgegensetzen. Hinzu kommt, dass sich auch das Holz des Komposters mit der Zeit zersetzt, zum Beispiel an den Stellen, die mit den Abfällen direkt in Kontakt kommen. Holzschutzmittel helfen sehr gut gegen dieses Problem.
Ein Nachteil des Holzkomposters ist ebenfalls, dass es in dem offenen Behältnis länger dauert, bis sich der wertvolle Humus gebildet hat. Zudem muss der Kompost häufiger umgeschichtet werden.


Komposter selber bauen

Sich einen Komposter selber zu bauen, ist für versierte Handwerker nicht besonders schwer. Nachdem man sich einen Platz gesucht und den Boden eingeebnet hat, macht man sich auch schon an die Ausführung. Das Quadrat des Komposters sollte eine Seitenlänge zwischen 80 und 120 cm haben. Um die Standfestigkeit zu gewährleisten, sollten die Kanthölzer der Ecken etwa 20 cm länger als die Höhe sein.
Zusätzlichen Halt bei weichem Untergrund erreicht man, indem man diesen mit Zement ausgießt oder Betonplatten verlegt.
Unten beginnend lässt man zwischen den Latten einen Abstand von drei bis fünf Zentimetern, damit genug Luft zur Zersetzung des Abfalls eindringen kann. Um den Kompost bequemer entnehmen zu können, bringt man am besten herausschiebbare Latten an. Dazu schraubt man ein Brett an die Kanthölzer, das es ermöglicht, bei Bedarf die Latten einzuschieben oder zu entnehmen.


Remaplan Maxi-Komposter

Wer einen größeren Komposter sucht, wird mit dem Remaplan Maxi-Komposter fündig. Der Komposter mit dem geräumigen Fassungsvermögen liefert Komposterde in großen Mengen und relativ kurzer Zeit. Er wird in grün produziert und besitzt 600 Liter Rauminhalt. Er ist einfach zu montieren und mit fünfzig Euro verhältnismäßig günstig in der Anschaffung. Der Remaplan Maxi-Komposter hat die Form eines Quaders und einen großen, abgeteilten Deckel. Damit ist er sehr benutzerfreundlich.
Die geschlossene Bauweise garantiert, dass der Kompost nicht so schnell austrocknet. Die Feuchtigkeit bleibt auch in einem trockenen Sommer erhalten. Für eine schnell einsetzende Heißrottephase sorgt die an allen Seiten funktionale Luftzufuhr. Da ein Schutz vor Nagetieren nicht vorhanden ist, sollte am Boden idealerweise ein Gitter angebracht werden.
Die eckige Form und das stabile, ökologisch recycelte Material aus Kunststoff garantieren beim Remaplan Maxi-Komposter eine hohe Standfestigkeit. Der Komposter beansprucht trotz seines hohen Volumens nicht mehr Platz als ähnliche Komposter mit einem geringeren Fassungsvermögen.


Die beliebtesten Komposter

  • Remaplan Maxi Komposter
  • Neudorff 775 Thermokomposter DuoTherm 530 Liter mit Mäusegitter
  • Neudorff 33418 Thermo-Komposter "Handy 230 l"
  • Komposter ECO-King 600 L - grün
  • GRAF 600012 Komposter grün, 4-teilig, 280 Liter
  • Graf 626002 Komposter "Thermo-King"

Komposter im Test

Um bei Wahl des richtigen Komposters gut beraten zu sein, haben Verbraucherorganisationen verschiedene Produkte getestet. Teure Komposter erzielten dabei nicht unbedingt bessere Ergebnisse. Nur drei Komposter erreichten die Note "gut". Zum einen zeichnete sich der Thermokomposter "Handy 470" von Neudorff durch gute Ergebnisse aus. Er bestach durch eine nutzerfreundliche Anleitung und seine leichte Montage.
Der bereits vorgestellte Remaplan Maxi-Komposter schnitt im Test ebenfalls gut ab. Dieser Komposter überzeugte mit einer leicht zu handhabenden Befüllung und einem im Vergleich günstigen Preis von circa fünfzig Euro. Nicht zuletzt hat im Test auch der Juwel Aeoroquick 420 gute Ergebnisse erreicht. Er bietet ebenfalls einen sehr einfachen Aufbau mit einer bequemen Bedienung.
Bei diesem Test wurde der Kompostierungsvorgang sowie die Qualität des Humus untersucht. Ins Gewicht fielen auch die Wärmeentwicklung innerhalb des Behälters und die Dauer des Verrottungsprozesses. Interessante Punkte waren außerdem die Austrocknungs- und Fäulnisgefahr. Ob Nager in den Behälter gelangen können, war ebenfalls nicht unwichtig.


Komposter bei OBI

Außer den bereits erwähnten Modellen werden im Fachhandel noch viele weitere Komposter angeboten. Der Baumarkt OBI hat zur Zeit acht Artikel gelistet, deren Preise von 15,99 Euro für den günstigsten bis hin zu 99,99 Euro für das teuerste Modell reichen. Das billigste Modell ist dabei ein einfacher Komposter aus Holz in den Maßen 100 x 100 x 60 cm. Darüber hinaus gibt es bei OBI derzeit den Komposter Thermoquick Express 330 und 800 sowie den KHW Komposter 340 und 640 Liter, den Thermoquick Profi 410 und 610 sowie den Thermo-Komposter DuoTherm 530 zu kaufen.